Wo die Enns durch hohe Berge säuselt: Im Gesäuse wandern
Es gibt diesen einen besonderen Moment, wenn man im Tal der Enns aus dem Bus steigt, kurz stehen bleibt und die umliegenden Berge auf sich wirken lässt. Dieser erste Moment hat mich direkt verzaubert. Über mir ragen schroffe Felsen in einen Himmel, der hier irgendwie klarer wirkt als anderswo. Majestätisch schiebt sich Kalkstein, hellgrau und scharfkantig, in die Höhe. Dazwischen wachsen Latschenkiefern und dunkelgrünes Gebüsch. Im Schatten der Frühjahrssonne schimmern noch die letzten Schneefelder in den Höhenlagen, die der Sommer noch nicht ganz erreicht hat. Dazwischen glitzert die Enns smaragdgrün durch das bis zum Horizont tief eingeschnittene Tal. Ich höre sie rauschen, ich höre sie säuseln. Genau dieses Geräusch hat dieser Gegend ihren Namen gegeben. Willkommen im Gesäuse!
Hier, im Norden der Steiermark, trifft Alpenromantik auf stille Wildnis. Während es anderswo in den Alpen schwer wird, einen Pfad zu finden, auf dem mir keine Wandergruppe entgegenkommt, ist es hier erstaunlich oft ruhig. Ich höre nur das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Wassers und viel zu oft nur noch meinen eigenen Atem. Wenn das nicht der Sound ist, den ich beim Wandern suche, was dann?

Warum sich Wandern im Nationalpark Gesäuse besonders lohnt?
Wenn man mich fragt, warum ich für meine Touren das Gesäuse und nicht eines der bekannten Alpengebiete gewählt habe, ist die Antwort einfach. Wandern im Nationalpark Gesäuse bedeutet: weniger Trubel, weniger Ablenkung, dafür mehr Tiefe. Während sich in den Dolomiten oder im Allgäu an manchen Wochenenden die Wanderer auf den Wegen aneinanderquetschen, war ich hier auf vielen Touren stundenlang allein unterwegs. Hütten, die in der Hauptsaison am Wochenende meist ausgebucht sind, hatte ich in der Vorsaison teils komplett für mich allein, da sie einfach noch geschlossen waren. Das ist ein absoluter Vorteil, in der Vor- oder Nachsaison zu wandern. Wer das Gefühl der Alpen sucht, ohne sich durchschlängeln zu müssen, kommt hier im Gesäuse voll auf seine Kosten.
Hinzu kommt: Das Gesäuse ist nichts für Spaziergänger. Diese Berge kennen nämlich nur zwei Richtungen: hoch und runter. Wer hier Wanderungen unternimmt, sollte sich nicht scheuen, auch mal mehr als 1.000 Höhenmeter zu überwinden und nicht jede Wurzel als Hindernis empfinden. Dafür werden einem Ausblicke geboten, die einen am Gipfel sprachlos machen: ins tief eingeschnittene Tal der Enns, auf die Hochtorgruppe mit ihren über 2.300 Meter hohen Wänden, hinüber zum Großen Buchstein oder ins Admonter Becken mit dem wunderschönen Stift in der Mitte. Das ist alpines Bergwandern in Reinkultur – und fühlt sich auch noch ehrlich an.
Eine kleine Besonderheit ist nebenbei bemerkt, dass der Nationalpark Gesäuse erst 2002 gegründet wurde und damit zu den jüngsten Nationalparks Österreichs zählt. Er schützt auf rund 110 Quadratkilometern die wilde Gebirgslandschaft der Ennstaler Alpen mit dem 2.369 Meter hohen Hochtor als höchstem Gipfel. Hier wächst, fließt und lebt vieles, ohne dass der Mensch nachhilft. Luchse sind zurückgekehrt, ebenso Steinadler, Gamsböcke und – für besonders aufmerksame Beobachter – der Apollofalter. An manchen Stellen darf man die Wege verlassen, an vielen jedoch nicht. Die Wildnis bekommt hier Raum. Und genau das macht diese Gegend für mich so besonders. Sie ist nicht durchdesignt und nicht jeder hochgelegene Winkel ist mit einer Seilbahn erschlossen. Sie ist Wildnis und Abenteuer. Im besten Sinne.


Anreise und Mobilität im Gesäuse
Eine der angenehmen Seiten des Gesäuses ist, dass man nicht zwingend mit dem Auto anreisen muss. Admont ist über die Buslinie 910 mit dem Rest der Welt verbunden. Sie fährt regelmäßig vom Bahnhof in Liezen ab, von wo aus man dann nach Salzburg, Innsbruck oder Wien gelangt. Zudem ergänzt die Gesäusebahn, eine Regionalbahnlinie der ÖBB, das Netz und bringt Wanderfreunde bis nach Gstatterboden, Johnsbach und Hieflau, also genau zu den Orten, von denen aus man seine Wanderung beginnen möchte. Allerdings sind die Verbindungen der Bahn nicht sehr eng getaktet, weshalb es sich empfiehlt, vor der Tour einen Blick auf den Fahrplan zu werfen.
Die Buslinien 912 und 915 ergänzen das Netz und bringen Wanderer zu Ausgangspunkten wie dem Buchauer Sattel, Kaiserau oder St. Gallen. Die Fahrpläne sind auf verbundlinie.at oder über die ÖBB-Auskunft abrufbar. Wer mit dem Auto anreist, fährt am besten direkt nach Admont, von wo aus alle Wanderausgangspunkte gut erreichbar sind. Achtung: Die Parkplätze im Nationalpark sind meist gebührenpflichtig und es zahlt sich aus, an Sommerwochenenden früh dran zu sein.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich zudem noch sagen, dass eine richtig schöne Sache beim Gesäuse wandern ist, dass selbst hoch oben auf den Bergen in Österreich fast überall Empfang besteht. Das ist bei spontanen Routenänderungen via Komoot oder Google Maps Gold wert.


Besonderheiten des Nationalpark Gesäuse – was ihn von anderen Wandergebieten unterscheidet
Für mich hebt sich der Nationalpark Gesäuse nicht nur durch die Berge, sondern auch durch das, was zwischen ihnen passiert, von anderen Alpenregionen ab.
Da ist die Enns, die sich auf rund 16 Kilometern durch ein enges Felstal windet. Der Abschnitt zwischen dem Gesäuseeingang und Gstatterboden zählt zu den letzten unverbauten und energetisch ungenutzten Flussabschnitten dieser Größe in Österreich. Auf alten Bildern erkennt man Stellen, an denen das Wasser über Kaskaden tost. Das Säuseln, das Sausen, das Tosen – daher der Name.
Da ist das Bergsteigerdorf Johnsbach, ein winziger Weiler mit Alpinmuseum und Bergsteigerfriedhof. Die Wege dort erinnern mich an Klassiker der österreichischen Bergsteigergeschichte. Heinrich Hess hat dem Gesäuse seinen Ruf als alpine Spielwiese verschafft, als er 1877 die nördliche Hochtorwand durchstieg. Bis heute klettern Profis an den schroffen Wänden, während ich auf den Steigen darunter unterwegs bin und nur staunend nach oben blicke.
Da sind die Luchse, die im Gesäuse wieder heimisch geworden sind. Inzwischen leben hier wieder rund 30 Tiere – ein Erfolg, den man als Wanderer kaum bemerkt, da die Tiere sehr scheu sind. Aber zu wissen, dass sie da sind, verändert den Blick beim Wandern irgendwie.
Und schließlich ist da das Stift Admont, ein über 950 Jahre altes Benediktinerkloster, das die größte Klosterbibliothek der Welt beherbergt. Das mag auf den ersten Blick nichts mit Wandern zu tun haben, aber wenn man hier ein paar Tage Wanderurlaub macht, gehört der Besuch der Bibliothek einfach dazu. Mehr dazu im Schlechtwetter-Teil weiter unten.
Bei meinen Gesäuse Wanderungen fällt mir immer wieder auf, dass Wandern und Alpinismus hier dicht beieinanderliegen. Selbst auf offiziellen Bergwanderwegen wartet manchmal eine kurze Kletterstelle mit Seilsicherung. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier öfter gefragt als anderswo. Wer das nicht mag, sollte seine Touren entsprechend auswählen.

Die schönsten Gesäuse Wanderungen – meine liebsten Touren im Überblick
Bei meinen Wanderungen durch den Nationalpark Gesäuse sind bisher sechs Touren entstanden – vom gemütlichen Spaziergang durch Admont bis zur anspruchsvollen Bergwanderung mit Sicherung über die Gsengscharte. Sie decken einen großen Teil dessen ab, was das Gesäuse zu bieten hat: Es gibt Talwege, Schluchten mit Sagen und Schmetterlingen, einsame Hochkar-Hütten und Gipfel jenseits der 2.000-Meter-Marke. Hier kommen sie der Reihe nach – sortiert nach Schwierigkeitsgrad, aber nicht nach meinem persönlichen Ranking. Denn ehrlich gesagt habe ich keinen richtigen Liebling. Jede Tour hat ihren eigenen Charme und Reiz.
Wandern Nationalpark Gesäuse

Tour 1: Teufelskirche und Spitzenbachklamm – Sagen und Schmetterlinge
Vom verschlafenen St. Gallen aus geht es hinauf zur sogenannten Teufelskirche, einer gewaltigen Felshöhle, die eine eigene Sage über einen liederlichen Einsiedler hat, den der Teufel persönlich holte. Anschließend führt der Weg hinab in die Spitzenbachklamm, die auch als „Tal der Schmetterlinge“ bekannt ist. Hier leben rund 450 Falterarten und 18 Orchideenarten. Die Tour bietet alles, was das Wandern im Gesäuse ausmacht: Geschichte, Natur, Stille und gerade genug Anstrengung, um sich das Essen danach schmecken zu lassen.
Charakter: Mittel, abwechslungsreich, mit unheimlicher Höhle und Klamm-Charakter
12 km
520/490 m
3,5 h

Tour 2: Ennstaler Hütte über die Kroisn Alm – Einsamkeit auf 1.543 Metern
Vom kleinen Weiler Gstatterboden aus führt ein Weg durch dichten Wald hinauf auf den Grat, der zur seit 1885 bewirtschafteten Ennstaler Hütte führt. Von der Holzterrasse aus hat man einen fantastischen Ausblick: Nach Norden und Süden fallen die Berge ab und geben den Blick ins Gesäuse frei. Auf dem Rückweg über die idyllische Kroisn Alm wartet eine Alm mit Kasse des Vertrauens. Im Nationalpark-Pavillon in Gstatterboden erwartet einen schließlich eine kleine, aber feine Fotoausstellung zu den Luchsen im Gesäuse.
Charakter: Anspruchsvoll, lang, ruhig, mit Gratabschnitt
15,2 km
980/940 m
5 h

Tour 3: Admonter Kalbling von der Kaiserau – Gipfelglück auf 2.196 Metern
Vom Parkplatz auf der Kaiserau (1.100 m) aus geht es vorbei am Alten Schloss Kaiserau hinauf zur Klinke-Hütte. Von dort aus führt der Weg in Serpentinen durch das Karstgelände auf den Gipfel des Admonter Kalblings. Der gut markierte Weg ist teilweise ausgesetzt und führt zum Schluss durch steiniges Karstgelände, in dem bis weit in den Frühling hinein Schneefelder liegen. Oben am kleinen, etwas windschiefen Gipfelkreuz erwartet einen ein Rundumblick auf die Hochtorgruppe, das Tote Gebirge und Admont, das wie eine Modellbahnstadt im Tal liegt. Eine der Touren, die einem nachhaltig im Gedächtnis bleiben.
Charakter: Anspruchsvoll, alpine Tour, Trittsicherheit & Schwindelfreiheit erforderlich
13,8 km
1.020/1.020 m
5,5 h
Wandern rund um Admont

Tour 4: Wandern rund um Admont – Kultur, Stiftsbibliothek und ein Schloss
Diese Runde startet am Bahnhof Admont, führt hinauf zum malerischen, aber verschlossenen Schloss Röthelstein und dann zurück ins Zentrum der Stadt zum Stift Admont. Dort wartet die größte Klosterbibliothek der Welt mit über 70.000 Büchern auf 70 Metern Länge – ein „Achtes Weltwunder“, das man unbedingt von innen gesehen haben sollte. Die Tour eignet sich perfekt als Auftakt eines Wanderurlaubs im Gesäuse oder für einen entspannten Tag, an dem man es nicht zu sehr übertreiben möchte.
Charakter: Leicht, ideal zum Warmwerden, viel Asphalt und Kultur
9,2 km
280/270 m
3 h

Tour 5: Haindlkarhütte über die Gsengscharte – ein Klassiker mit Eisenkette
Diese Tour zählt zu den großen Gesäuse-Klassikern. Sie führt vom Weidendom bei Johnsbach entlang des Johnsbachs steil hinauf zur Gsengscharte. Dort sichern eine etwa zehn Meter lange Eisenkette und einige in den Fels geschlagene Tritte den Weg. Dahinter, zwischen Hochtor und Ödstein, ruht die Haindlkarhütte. Wer hier oben steht, versteht, warum das Gesäuse als „senkrechte Welt Österreichs“ gilt. Wer sich diese Tour zutraut, sollte das Gesäuse unbedingt besuchen – alle anderen sollten lieber Tour 1, 2 oder 4 wählen.
Charakter: Anspruchsvoll, schwarzer Bergweg, Trittsicherheit & Schwindelfreiheit erforderlich
10,2 km
660/640 m
5 h

Tour 6: Grabneralm und Admonter Haus – Höhenrausch und steile Pfade
Vom Buchauer Sattel aus führt der Weg zunächst schweißtreibend, dann gemütlich hinauf zur Grabneralm. Wer noch Lust hat, kann weiter zum Admonter Haus aufsteigen und als besonderes Highlight über eine kurze, gesicherte Kletterei das Gipfelkreuz der Admonter Warte (1.805 m) erklimmen. Die Aussicht von dort ist atemberaubend, oben ist es aber eng. Wer schwindelfrei ist, wird mit einem Rundumblick über das gesamte Gesäuse belohnt. Eine Tour mit Steigerungspotenzial.
Charakter: Anspruchsvoll, lange Bergwanderung mit Eskalationsoption zur Admonter Warte
12 km
930/910 m
5,5 h

Was tun bei schlechtem Wetter im Gesäuse?
Auch im Gesäuse regnet es. Und manchmal nicht zu knapp. Das ist jedoch überhaupt kein Grund, schlechte Laune zu haben – im Gegenteil. Gerade an grauen Tagen zeigt die Region eine andere Seite. Hier sind ein paar Alternativen für alle, die ihre Wanderschuhe lieber trocken halten wollen.
In und um Admont
STIFT ADMONT MIT STIFTSBIBLIOTHEK
Das über 950 Jahre alte Benediktinerkloster ist bereits für sich genommen ein Erlebnis. Das eigentliche Highlight wartet jedoch im barocken Bibliothekssaal: die weltweit größte Klosterbibliothek mit über 70.000 Büchern auf einer Länge von 70 Metern. Mit ihren Deckenfresken und Skulpturen wird sie nicht umsonst das „Achte Weltwunder“ genannt. Im Eintrittspreis sind außerdem das Naturhistorische Museum, das Kunsthistorische Museum, das Museum für Gegenwartskunst und eine Wechselausstellung enthalten. Plant locker einen halben Tag ein.
↠ Stift & Bibliothek Admont

Im Nationalpark
ERLEBNISZENTRUM WEIDENDOM
Der direkt am Eingang des Nationalparks bei Johnsbach gelegene Weidendom ist ein wunderbarer Ort zum Entspannen und Naturerleben – auch bei Regen. Das geschwungene Bauwerk aus lebenden Weiden ist selbst ein Kunstwerk. Drinnen wartet eine Ausstellung über den Park. Die Besucherbetreuung findet von Mai bis September statt.
↠ Erlebniszentrum Weidendom
NATIONALPARK-PAVILLON GSTATTERBODEN
Im Pavillon mitten im Tal und unweit der Enns finden jährlich wechselnde Ausstellungen statt. Als ich dort war, lief die Ausstellung „Der Luchs im Nationalpark“. Mit Café-Bereich und Gastronomie ist der Pavillon auch ein guter Ort, um einfach mal eine Stunde abzutauchen. Geöffnet von Mai bis Oktober.
↠ Nationalpark Pavillon Gstatterboden

In den Nachbarorten
BURGRUINE GALLENSTEIN IN ST. GALLEN
Hoch über St. Gallen thront die dreitürmige Burgruine Gallenstein auf einem Felsvorsprung. Die im 13. Jahrhundert erbaute Burg diente über Jahrhunderte als Fluchtburg und Verwaltungssitz des Stifts Admont. Vom Parkplatz aus sind es nur etwa 15 Minuten Spazierweg bis zur Burg – auch an regnerischen Tagen gut machbar.
↠ Burgruine Gallenstein
ODELSTEINHÖHLE IN JOHNSBACH
Die Tropfsteinhöhle im Bergsteigerdorf Johnsbach kann im Sommer mit Führung besichtigt werden. Bei Regen ist es dort oben super, weil drinnen ohnehin ein konstantes Klima herrscht – und man bekommt obendrauf einen Eindruck von der Welt unter den Bergen. Die Öffnungszeiten sollten vorab gecheckt werden.
↠ Odelsteinhöhle
FORSTMUSEUM SILVANUM IN GROSSREIFLING
Wer erfahren möchte, wie Holzwirtschaft und Flößerei das Gesäuse über Jahrhunderte geprägt haben, ist hier genau richtig. Das Forstmuseum Silvanum in Großreifling zeigt anschaulich, wie die Menschen in der Region einst gelebt und gearbeitet haben. Es ist ein guter Ort für einen Regennachmittag, an dem man trotzdem etwas über die Region lernen möchte.
↠ Forstmuseum Silvanum

Ein Extra im Sommer
SCHAUKÄSEREI GRABNERALM
Ein Besuch der Schaukäserei an der Grabneralm lohnt sich im Sommer besonders. Durch ein großes Fenster kann man dem Personal beim Käsen aus Ziegenmilch zusehen. Die Hütte liegt zwar auf einer Wanderroute (siehe Tour 6), aber wer Lust auf einen kurzen Ausflug hat und einen Schirm im Auto dabei hat, kann sie auch so besuchen.
↠ Schaukäserei Grabneralm

Mein Fazit: Wandern im Nationalpark Gesäuse lohnt sich!
Wer Gesäuse Wanderungen sucht, die sowohl in die Stille als auch in die Höhe führen, ist hier genau richtig. Der Nationalpark ist groß, abwechslungsreich und mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar. Und das ist mir an dieser Stelle wichtig: Er ist in der Vorsaison erfreulich frei von dem Trubel, mit dem man in vielen anderen Alpenregionen mittlerweile rechnen muss. Wer Wandern als Mischung aus Anstrengung, Ausblick und Atempause versteht, wird im Gesäuse seine ganz eigenen Lieblingsmomente finden. Bei mir waren es genau diese sechs Touren, die mich nachhaltig beeindruckt haben.
Packliste für Tagestouren
Um auf einer Tagestour bei den Gesäuse Wanderungen alles wichtige dabei zu haben, gibt es diese kleine aber feine Packliste von mir on top. Dort sind alle benötigten Sachen gesammelt. Am Ende des Artikels kann ein kostenloses PDF herunter geladen und ausgedruckt werden.
Die übersichtliche Packliste gibt es hier:
↠ Packliste für Tagestouren




