An der Holzbrüstung meines Balkons hängt seit neuestem ein Herz aus Eisen. Es passt in meine Hand, und meine Hände gehören nicht zu den größten. Die Kanten sind rau, die Grate ungeschliffen, fürs Feilen reichte die Zeit nicht mehr. Wer es anhebt, merkt sofort: Es sieht leichter aus, als es ist. Mit echten Herzen ist das ja oft genauso.
Jedes Mal, wenn jetzt mein Blick durchs Balkonfenster darauf fällt, bin ich zurück im Westerwald. Auf dem Druidensteig, an einem wechselhaften Wochenende im späten August. Den ganzen Tag bin ich dabei bergauf gewandert. Und trotzdem ging es immer tiefer.

Der Druidensteig: Deutschlands schönster Weitwanderweg
Seit diesem Sommer trägt der Druidensteig einen Titel, auf den die Wäller mächtig stolz sind: „Deutschlands schönster Wanderweg 2026“ in der Kategorie Mehrtagestouren. Bei der Publikumswahl des Wandermagazins holte der 94 Kilometer lange Weg von Freusburg nach Hachenburg die meisten Stimmen und ließ damit Schwergewichte wie Goldsteig oder den benachbarten Rothaarsteig weit hinter sich. Online lag er lange nur auf Platz zwei. Ganz nach oben brachten ihn erst die Stimmkarten, die Menschen per Hand ausgefüllt hatten. Ich habe bei der Wahl übrigens auch mitgemacht, allerdings für einen anderen Weg abgestimmt. Denn auf dem Druidensteig war ich bis dahin noch nicht. Nach diesem Tag Ende August hätte ich mich vermutlich anders entschieden. Aber wer weiß das schon.
Seinen Namen hat der Weg vom Druidenstein, einem markanten Basaltfelsen bei Kirchen an der Sieg. Der Sage nach sollen dort einst Druiden ihre Kultstätte gehabt haben. Mit keltischen Priestern und Gelehrten hat der Titel von 2026 also wenig zu tun, für den Westerwald kommt er aber genau zur richtigen Zeit.
Beim diesjährigen Bloggerwandern Rheinland-Pfalz durfte ich erneut dabei sein und lief die siebte Etappe des Druidensteigs in Gegenrichtung, nämlich vom Kloster Marienstatt hinauf zur Grube Bindweide. Manchmal findet man die spannenden Geschichten eben genau dann, wenn man gegen den Strom läuft. Und diese hier beginnt mit einem Frühstück beim Abt und endet einen Kilometer tief im Berg.

Ein trockener Abzählreim im Kloster Marienstatt
Mein Tag beginnt am Abend davor. Zur Vesper sitze ich in der Abteikirche von Marienstatt, gregorianischer Gesang füllt den Raum, an der Orgel spielt Prior Gregor. Die Nacht verbringe ich anschließend im Kloster, das für Besucher offen steht.
Das Frühstück am nächsten Morgen ist einfach, so wie das Mönchsleben einfach sein will. Trotzdem fehlt es an nichts. In einer kleinen Halle, kaum größer als eine Sakristei, geht es ruhig zu. Abt Ignatius Fritsch erzählt vom Klosterleben und beantwortet jede Frage ausführlich. Also stelle ich meine: Wie viele Mönche leben eigentlich noch hier?
Die Antwort kommt staubtrocken, in Verweis auf einen alten Abzählreim. Genau, der, bei dem am Ende keiner mehr übrig bleibt. Ich muss lachen. Makaber, klar. Aber mir gefällt, wie er es sagt. Als hätte er schon von zu vielen Menschen Abschied genommen und wüsste genau, wie selbstverständlich das Vergehen zum Leben gehört. Dem Traurigen daran gibt er nicht mehr Raum als nötig. Je länger ich darüber nachdenke, desto spannender finde ich diese Gelassenheit.
Immer weniger Menschen suchen sich dieses Leben aus. Und doch gibt es Zuwachs: Bei der Vesper ist mir ein junger Mönch aufgefallen, ich schätze ihn auf Mitte dreißig. Schwierige Zeiten kennt Marienstatt ohnehin. Nach dem Dreißigjährigen Krieg lebten hier nur noch der Abt, ein Mönch und zwei Novizen.



Danach führt mich dann Prior Gregor durch die Klosterbibliothek. Zwei Etagen, Regale bis unter die Decke, randvoll mit über 100.000 Büchern. Rund ein Fünftel davon gehört zum historischen Altbestand, eingetragen als national wertvolles Kulturgut. Die älteste Handschrift, ein Psalter, stammt aus der Zeit um 1300. Zu sehen ist hier nur ein kleiner Teil, und trotzdem kriege ich sofort Lust, mich mit einem Buch in eine Ecke zu verkriechen und zu lesen.
Was mich überrascht: Zum Kloster gehört sogar ein privates Gymnasium, an dem Mönche mitunterrichten, Religion inklusive. Wie passt das zusammen, wenn dort auch andere Glaubensrichtungen Thema sind? Prior Gregor zeigt viel Verständnis für Andersgläubige. Wichtig sei doch, sagt er, dass man glaubt. An irgendetwas wenigstens.



Abwärts in die Schiefergrube Assberg
Vom Kloster folge ich dem Druidensteig durchs Nistertal. An meiner Seite: Christoph Eul vom Geopark Westerwald-Lahn-Taunus. Er hat eine Art zu erzählen, bei der selbst komplizierte Erdgeschichte plötzlich ganz einfach klingt. Das habe ich so auch noch nicht erlebt.
Erstes Ziel auf meinem Weg ist die Grube Assberg. Mit dem in ihr abgebauten Schiefer wurden über Jahrhunderte die Dächer von Kloster Marienstatt und Schloss Hachenburg gedeckt. Ich habe heute Morgen also gewissermaßen unter ihrem Schiefer gefrühstückt.
Irgendwann geriet die Grube dann aber in Vergessenheit. Selbst die ältesten Limbacher hatten nie von ihr gehört. Nach jahrelanger Suche stieß man schließlich bei Bauarbeiten ganz in der Nähe wieder auf den Eingang. Was für ein Glück im richtigen Moment. Seit rund 25 Jahren ist sie nun wieder begehbar.
Mehr als fünf Leute passen jedoch nicht gleichzeitig hinunter. Eine steile Eisentreppe führt 20 Meter in die Tiefe, und mit jeder Stufe wird es kühler. Fast wie in einem Kühlschrank. Unten stehe ich in einem kleinen Raum, der trotzdem wie ein Dom wirkt, so hoch ist die Decke. Kein Geräusch von draußen dringt herein, ich höre in der Stille meinen eigenen Atem. Auf den spröden Wänden liegt ein feuchter Film, und noch heute kann ich erkennen, wo die Werkzeuge dereinst eingeschlagen wurden. Von Hand, Schlag für Schlag.

Hohe Ley und ein Abstecher zum Bachgeflüster
Nach der Grube verlasse ich den Druidensteig für ein kurzes Stück. Ein Treppenpfad treibt mir den Schweiß auf die Stirn, aber das hier ist Mittelgebirge, kein Alpenanstieg, also schnell vorbei, und bald stehe ich an der Hohen Ley. Nur ein paar Meter neben dem Weg ragt der Fels über den Abgrund. Gegenüber Berghänge, Wald, Wiesen, vereinzelt Häuser. Den Fluss tief unten sehe ich nicht. Ein leichter Wind weht, die Sonne wärmt, und für einen Moment fühle ich mich wie Leonardo DiCaprio am Bug der Titanic. Ich bin der König der Welt. Naja, meiner eigenen, kleinen Welt zumindest.
Weiter geht es auf der Wäller Tour „Bachgeflüster“ an der Kleinen Nister entlang. Das Wasser glitzert und plätschert über kleine Schnellen, auf den Steinen wächst Moos, im Schatten Farn. Am Ufer grasen Kühe und nehmen keinerlei Notiz von mir. Die Wäller Touren sind Rundwege, verteilt über den ganzen Westerwald, jede einem eigenen Thema gewidmet. Hier eben dem Flüstern der Bäche. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr. In Limbach treffe ich nämlich wieder auf den Druidensteig und folge ihm fortan.


Der Barbaraturm: ein Förderturm, der umgezogen ist
Hinter dem Ort führt mich der Weg durch den Wald hinauf auf die Steineberger Höhe. Dort ragt der Barbaraturm in den Himmel, ein stählernes Fördergerüst, benannt nach der Schutzpatronin der Bergleute. Gebaut wurde es 1941 über einem 518 Meter tiefen Schacht, allerdings im Harz, genauer gesagt in Bad Grund. Als dort Schluss war, rettete ein Unternehmer aus dem Westerwald das Gerüst vor dem Schrott. 14 Jahre lag es auf seinem Firmenhof, 2013 wurde es hier wieder aufgebaut. Ein Turm, der umzieht. Und die Geschichte mit ihm.
Ich steige die Eisenstufen hinauf. Oben pfeift der Wind so kräftig, dass es selbst in der Sonne empfindlich kühl wird, und bin ich froh um meine Windjacke. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis ins Siebengebirge und die Eiffel. Neben dem Turm steht die alte Fördermaschine mit ihren dicken Stahlseilen. Heute tragen sie nichts mehr. Aber sie lassen ahnen, mit welcher Kraft man gegen ein Erz ankam, das sich im Boden festkrallte.
Zu Füßen des Turms liegt das Restaurant malBERGBLICK, und dahinter steckt eine Geschichte, die mir Silke Siefen, die Betreiberin, erzählt. Ihr Mann Ralf feierte hier vor einigen Jahren seinen 50. Geburtstag und fand, an diesen Ort gehöre eine Pommesbude. Silke hatte darauf keine Lust. Wenn schon, meinte sie, dann richtig. Seit Juli 2024 betreiben die beiden nun ein Restaurant, das beide ursprünglich nicht wollten. Ich nehme ihr beides ab, die anfängliche Unlust und das heutige Augenzwinkern. Mir wird derweil eine deftige Brotzeit auf einem Holzbrett in dieser Berghütten-Atmosphäre serviert, und bin ich im Augenblick sehr dankbar, dass es bei den Siefens so und nicht anders gekommen ist.



Zwischen Himmel und Erzgang: einen Kilometer hinein in die Grube Bindweide
Kurz vor Steinebach führt der Druidensteig über einen alten Bahndamm. Ein paar hundert Meter noch, dann stehe ich vor dem Besucherbergwerk Grube Bindweide. Bis 1931 wurde hier Eisenerz gefördert, insgesamt rund 5,1 Millionen Tonnen. Wow, das ist eine Menge.
Nach einer kurzen Einführung in die Erdgeschichte stecke ich in einer dicken gelben Jacke aus Ölzeug, wie Fischer sie tragen, auf dem Kopf ein gelber Helm. Zwei Treppen hinunter wartet die Grubenbahn, die Sitze sind eng und rundum vergittert. Über dem Tunnel hängt der Bergmannsgruß „Glück auf“. Dass dieser Zug da hineinpasst, glaube ich erst, als er es tut. Ein junger Mann setzt sich auf die Lok, und unter rumpelndem Getöse rollt die Grubenbahn in die Dunkelheit. Knapp 15 Minuten dauert die Fahrt, rund einen Kilometer tief in den Berg, durch einen Stollen, in dem der Zug gerade so Platz hat. Es ist kühl und riecht feucht.



Wo ich aussteige, fließt ein kleiner Bach neben den Gleisen. Der Tiefe Bindweider Stollen wurde ab 1864 vorgetrieben, um das Wasser aus dem Berg zu leiten. Ab hier geht es zu Fuß weiter, mit einer Warnung: Die Decke sei niedrig, und wer mit dem Helm an sie stößt, zahlt einen Kasten Bier. Ich lache, richte mich dabei auf und schulde schon den ersten Kasten.
In einem größeren Raum erfahre ich, wie das Leben hier unten aussah. Die Bergleute fuhren ein, als es noch Nacht war, und kamen erst im Dunkeln wieder heraus. Tageslicht sahen sie kaum. Kurze, harte Leben für viel zu wenig Geld. Auch Grubenpferde zogen hier die Wagen, und weil die Förderkörbe so eng waren, blieben sie oft tagelang unter der Erde. Ich stehe vor dem Gestell, in dem sie nach oben gezogen wurden. Drei Personen hätten darin Platz, wenn sie kuscheln würden. Wie da ein Pferd hineinpassen soll, ist mir ein Rätsel.



Im Hinterkopf habe ich die im Vorfeld erzählte Geschichte von 1872, als ein Schlammeinbruch Bergleute verschüttete. 14 von ihnen kamen nicht mehr heraus. Mit jedem Schacht, den ich mir anschaue, mit jeder Fluchttreppe wird mir enger und banger. Das ist keine Welt, in der ich länger als zu Besuch sein möchte, auch wenn sie faszinierend und megaspannend ist. Gut, dass ich kein Bergmann geworden bin. Und trotzdem möchte ich keine Minute hier unten missen.
By the way: Das mit der Decke sollte man wirklich im Blick haben. Denn am Ende der Führung stehe ich zwar wieder heil im Tageslicht, schulde aber Christoph Eul insgesamt sechs Kästen Bier. Ein dankbares Hoch auf den Helm!

Ganz unten entsteht ein Herz
Vor der Grube steht die Grubenschmiede. Schmied Winfried sieht aus, als hätte er sich direkt vom Mittelaltermarkt hierher verlaufen. Würde er mir erzählen, dass er seit 500 Jahren an diesem Feuer steht, ich würde nicht widersprechen, so gut passt er hierher. Der Ofen heizt den ganzen Raum und ist es am Feuer brütend warm. Ein Herz schmieden hier wohl viele Besucher, dafür vorbereitet ist so einiges. Ich erhitze das Eisen, hämmere es breit, erhitze es wieder, biege es in Form, kühle es ab. Die Schläge klingen hell und klar, als wüssten die Hämmer längst schon, was daraus mal werden soll. Zum Schleifen und Polieren reicht die Zeit nicht mehr.
Erst ins Bergwerk, wo das Erz aus dem Berg kam, dann davor in der Schmiede selbst ein Stück Eisen in Form bringen. Runder kann eine Geschichte kaum sein.

Mein Fazit: Lust auf mehr Westerwald
Bis zu diesem Tag hat mich Geologie wenig interessiert. Das hat sich geändert. Der Westerwald ist wie gemacht dafür, Erdgeschichte nicht nur zu lesen, sondern zu erleben. Und der Druidensteig macht Lust auf mehr: viel Geschichte, schöne Landschaften, zugewandte Menschen und das passende Essen noch dazu. Was will das Wanderherz mehr? Vielleicht nur eines: dass mehr Wanderer kommen. Denn jeder, der hier einkehrt, übernachtet oder eine Brotzeit bestellt, sorgt dafür, dass im Westerwald die Türen offen bleiben. Und das wäre einfach nur großartig und wünschenswert.
Wenn ich daher heute durch mein Balkonfenster schaue, sehe ich ein Stück Eisen, geformt als Herz, mit Graten und Kanten. Ich sehe aber auch einen Abt, der trocken über das Kleinerwerden spricht, eine Grube, die wie ein Dom wirkt, einen Turm, der umgezogen ist, und einen viel zu kleinen Korb für Pferde. Bergauf bin ich an diesem Tag gegangen. Tief drin im Berg war ich trotzdem. Das geschmiedete Herz, mein Herz, hängt jetzt da, wo ich es jeden Tag sehe. Ein bisschen schwerer, als es eigentlich aussieht.

Weiterlesen
Ein Wochenende, viele Blickwinkel: Mit mir waren Bloggerinnen und Blogger aus Deutschland und den Niederlanden unterwegs. Jede und jeder setzt eigene Schwerpunkte und hat andere Momente festgehalten als ich. Wer den Westerwald und seine Touren noch aus anderen Augen sehen möchte, wird hier fündig.
↠ Dina von Borderherz Outdoortrails ↠ Britta von Brittasiehtdiewelt ↠ Renée von Buitenavonturen (auf Niederländisch) ↠ Yvonne von Fernwehyvi ↠ Natalie von Outdoor-Familien-Glück ↠ Ralf vom Outdoor Magazin ↠ Rebecca von Rebeccpack ↠ Jörg der Saarfuchs ↠ Karin vom Tourismus RLP ↠ Nick von TrailPfoten ↠ Janina von Wandercroissant.
Tipps & Informationen
DRUIDENSTEIG
Gesamtlänge: 94 km
Höhenmeter: 2.321 hm / 2.196 hm
Etappen: 7 Etappen (zwischen 9 und 18 km)
ANREISE
↠ Die Anreise zum Startpunkt des Druidensteigs in Freusburg erfolgt mit der Bahn. Viele Stationen unterwegs sind ebenfalls mit der Bahn erreichbar. Gut erreichbar sind die Start- und Endpunkte aber auch mit dem Bus. Dabei hilft die App mit Routenplaner des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel.
↠ Natürlich kann man auch mit dem Auto fahren. Es gibt diverse Parkplätze, von denen aus man starten kann. Da der Westerwaldsteig aber kein Rundweg ist, ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich sinnvoller.
AUSRÜSTUNG
Für diese Wanderung benötigt es keinerlei besondere Ausrüstung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk sollten es aber schon sein.
WEGEQUALITÄT
Es sind vornehmlich Naturwege, Pfade und Forstwege. Asphalt und Straße gibt es eigentlich nur in den Ortschaften. Die Route führt durch unterschiedliche Landschaften und ist sehr abwechslungsreich. Mal sind kurze, knackige Anstiege möglich, dann gibt es wieder lange, weite Wege, die sich für ein gemütliches Schlendern eignen.
UNTERKUNFT
Ich selbst habe in der Abtei Marienstatt geschlafen. Das ist auch meine Top-Empfehlung und sollte man seine Routenplanung dementsprechend anpassen. Auch wer mit Religion oder dem Christentum wenig anfangen kann, wird sich hier sehr gut aufgehoben und geborgen fühlen. Aber Vorsicht! Es ist kein Hotel und wer Sterne-Standard erwartet, ist hier falsch.
ESSEN & TRINKEN
Unterwegs gibt es unglaublich viele Gaststätten und Restaurants für jeden Geschmack. Meine Empfehlung für ein ausgiebiges Mittagessen ist zweifelsohne das malBERBLICK am Barbaraturm. Die Küche ist toll, das Ambiente ist wunderbar und der Ausblick von der Terrasse braucht sich vor dem vom Barbaraturm nicht zu verstecken.
Wanderkarte
WEITERE INFORMATIONEN …
… gibt es beim Westerwald Touristik Service. Die GPS-Tracks für alle Etappen sind dort ebenfalls verfügbar und können bei der Planung unterstützen. Auch bei der Suche nach einer Unterkunft und der Organisation von An- und Abreise wird geholfen.
*ANZEIGE — Disclaimer | Hinweis in eigener Sache
Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise, die von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH veranstaltet wurde. Dafür wurden mir An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung sowie Eintrittsgelder zur Verfügung gestellt. Die rechtliche Kennzeichnung als „Anzeige“ erfolgt, da der Beitrag durch diese Leistungen beeinflusst ist. Auf meine persönlichen Eindrücke und abschließende Meinung wurde dagegen kein Einfluss genommen. Diese entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Sicht.

