Wie viele Millionen Jahre passen eigentlich in ein verlängertes Wochenende? Oder sogar in nur eine Wanderung? Im Westerwald habe ich es versucht herauszufinden. Denn dort stößt früheste Erdgeschichte auf jüngste Forschung und ist nebenbei ein sehr beliebtes Wandergebiet. Angefangen hat alles mit einer Maus, die fliegen konnte.
Na ja, fast. Vor rund 25 Millionen Jahren segelte ein kleines Nagetier über einen Vulkansee im Westerwald, und wurde wohl unter tragischen Umständen ganz nebenbei für die Ewigkeit konserviert. Als ich das erste Mal von ihr höre, muss ich zweimal nachfragen. Eine Maus, die fliegen kann. Wie geil ist das denn! Man stelle sich vor, das Talent hätte überlebt: Mäuse im Tiefflug über der Speisekammer und Katzen, die sehnsüchtig in den Himmel starren.
Dabei hat mich aber eigentlich etwas ganz anderes in den Westerwald gelockt. Doch eins nach dem anderen.

Der Westerwaldsteig: 235 Kilometer zwischen Herborn und Rhein
Mit der Bahn aus Berlin ist die Anreise ja immer schon für sich so ein kleines Abenteuer. Meistens ist man ja schon froh, überhaupt irgendwann mal anzukommen. Auch wenn die freundlichen Zugbegleiter mit jeder neuen angekündigten Verspätung darum bitten, die Auswirkungen davon auf die eigene Planung zu bedenken; wer plant denn noch, wenn er mit der Bahn fährt. Insofern: Ich bedenke. Kann ja doch nichts daran ändern. Und komme irgendwann dann trotzdem an.
Im Rahmen des diesjährigen Bloggerwanderns habe ich ein verlängertes Wochenende im Westerwald vor mir, und den Anfang macht dabei der Exkurs auf den Westerwaldsteig. 235 Kilometer lang verbindet er in 16 Etappen das hessische Herborn mit Bad Hönningen am Rhein. Nur die ersten rund 25 Kilometer liegen in Hessen, die übrigen 210 gehören zu Rheinland-Pfalz. Seit 2008 ist er nach mehrjähriger Planung eröffnet, trägt das Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ und zählt zu den „Top Trails of Germany“. Absoluter Wander-Luxus also. Sein höchster Punkt ist die Fuchskaute mit 657 Metern, sein niedrigster liegt mit rund 78 Metern am Rhein.
Für die ganze Strecke fehlt mir allerdings diesmal die Zeit. Also picke ich mir Highlights aus zwei Etappen heraus: aus der sechsten und der neunten. Und so empfängt mich der Westerwald in Enspel mit leichten Hügeln und sanften Tälern. Dichter Wald, weite Wiesen und abgeerntete Felder wechseln sich ab, in der Ferne lockt ein Aussichtsturm. Und dunkle Wolken. Es ist zwar Hochsommer, und doch wechselt das Wetter gerade so launisch wie sonst nur im April. Trotzdem: Ich bekomme Lust auf mehr.

Wo Mad Max auf Basalt trifft: der Stöffel-Park
Die Wolken hängen tief und grau über Enspel, und eigentlich könnte die Kulisse kaum besser passen. Monumental recken sich verrostete Bauten aus Stahl und Eisen in den Himmel, daneben trotzen Backsteingebäude der Zeit. Der Stöffel-Park liegt an der sechsten Etappe des Westerwaldsteigs und erstreckt sich über 140 Hektar. Damit ist er das größte zusammenhängende Basaltabbaugebiet im Westerwald.
Die Szenerie hat den rauen Charme einer Filmkulisse. Ich erwarte förmlich, dass Mad Max in seinem getunten V8 um die Ecke gerast kommt. Ein Ort, der Fantasie zulässt, selbst bei denen, die eigentlich keine haben.
1903 begann hier der Abbau von Basalt, dem „Gold des Westerwalds“. In den 1920er-Jahren schufteten bis zu 1.000 Menschen im Steinbruch. Für die damals strukturschwache Region war das über Generationen hinweg die wirtschaftliche Grundlage. Ende 2000 war der Basalt erschöpft, der Betrieb wurde eingestellt. Geblieben ist ein nahezu vollständig erhaltenes Ensemble der Basaltindustrie, vom Brecherhaus aus den Anfängen bis zur alten Schmiede. Im Museum zeigen originale Werkzeuge und Maschinen, welche Mühe diese Arbeit dereinst gewesen sein muss.


Ein ansteigender Weg führt vorbei an den alten Gebäuden und dem riesigen Freigelände hinauf zu einem Aussichtspunkt. Von dort reicht der Blick über den ehemaligen Tagebau hinaus weit in den Westerwald. In einem der Gebäude gibt es ein Café, in dem Künstler aus der Umgebung ihre Werke ausstellen. Lost Place, Abenteuerspielplatz und Geschichtsstunde in einem. Das Kind in mir will sofort auf Entdeckungstour, der Erwachsene liest erst einmal brav die Infotafeln.
Und die Maus? Die hat der Basaltabbau zutage gefördert. Wo heute ein Industriedenkmal steht, lag vor 25 Millionen Jahren ein See. In seinen Ablagerungen fanden Forscher 1992 die „Eomys quercyi“, wie sie wissenschaftlich heißt, die „Stöffelmaus“. Sie gilt als ältester Nachweis eines Nagetiers, das gleiten konnte. Daher darf es auch nicht verwundern, dass sie der Star im Tertiärum, dem Fossilienmuseum des Parks, ist. Kleine Maus ganz groß, quasi.
Den Park kann man als Spaziergang durch Museum und Gelände erleben oder hier einen ganzen Nachmittag verbringen. Würde die Etappe hier enden statt nur vorbeizuführen, ich würde bleiben. So aber geht es weiter.



Hachenburg: Fachwerk, Feuer und ein Löwe mit zwei Schwänzen
Von 25 Millionen Jahren ins Mittelalter sind es auf dem Westerwaldsteig nur ein paar Kilometer. Das idyllische Hachenburg entstand um 1180 (jetzt sind wir bereits nach Christus) unter den Grafen von Sayn. 1314 verlieh König Ludwig der Bayer dem Ort die Stadtrechte. Mir hat es vor allem der Alte Markt angetan. Fast rundum von Fachwerkhäusern gesäumt, ist das ein Platz, auf dem ich förmlich Gaukler und Händler an ihren Ständen erwarte. Auf dem Barockbrunnen am Markt thront der doppelschwänzige Löwe, das Wappentier der Stadt. Die Cafés sind gut besucht, und der bescheidene Trubel lädt auch mich zu einer Rast ein. In dieser Umgebung schmeckt der Kaffee gleich doppelt so gut.
Lisa, Leiterin der Tourist-Information, weiß viel aus der Geschichte ihrer Stadt zu erzählen. Sie ist eine echte Wällerin, was man schon an ihrem Dialekt raushört. Ihre Sprache rollt so geschmeidig, wie ich es sonst nur aus meiner Heimat kenne. Immer wieder, sagt sie, ist Hachenburg abgebrannt. 1439 etwa innerhalb von nur drei Stunden. Danach verlegte Graf Dietrich den Markt an seinen heutigen Platz. Und jedes Mal bauten die Hachenburger ihre Stadt wieder auf. Hartnäckig und beständig sind sie, die Wäller. Ihr Gruß stammt aus einem Wettbewerb des Westerwald-Vereins von 1913: Auf „Hui Wäller?“ antwortet man hier mit „Allemol!“. Das „Hui“ steht für den Sturmwind über den Höhen des Westerwalds, das „Allemol“ für „immer“.



Auch das ist Stadtgeschichte: Am Markt stehen gleich zwei Kirchen. 1560 hielt auch im Westerwald die Reformation Einzug, im 17. Jahrhundert ließen sich zudem Franziskanermönche am Markt nieder. Genau dort, wo heute die katholische Kirche steht. Für das Schloss, im Barock zur Residenz der Grafen von Sayn-Hachenburg ausgebaut und heute Sitz der Hochschule der Deutschen Bundesbank, bleibt mir leider keine Zeit.
Stattdessen schlendere ich durch die schmale Friedrichstraße am Landschaftsmuseum Westerwald vorbei. Im Park vor dem Museum fängt seit Kurzem ein Mikrofon in einer Laterne die Ultraschallrufe von Fledermäusen ein und macht sie hörbar. Das Projekt heißt Ultrafauna und läuft nachts ein Livestream davon im Internet. Ob das wohl die Nachfahren der Stöffelmaus sind? Natürlich nicht. Aber der Gedanke gefällt mir irgendwie.


Durchs Nistertal zur Abtei Marienstatt
Vom Schlosspark aus ist man eins, zwei, drei raus aus dem Städtchen und mitten auf der neunten Etappe. Bedrohlich schieben sich dunkle Wolken vom Horizont genau in meine Richtung, und wenig später muss ich dann auch schon Schutz suchen. Der Schauer ist kurz, aber ergiebig. Danach geht es durch Wald, vorbei an dem kleinen Ort Nister, benannt nach dem Fluss, dem ich nun folge. Über die historische Nisterbrücke und durch ein breites Tor betrete ich schließlich das weitläufige Gelände der Abtei Marienstatt.
Mit jedem Meter fühle ich mich ein Stück kleiner. Der riesige Komplex wirkt gepflegt und aufgeräumt, beinahe übersichtlich. 1212 gegründet, zogen die Zisterzienser schon zehn Jahre später endgültig ins Nistertal. Der Legende nach zeigte die Gottesmutter dem Abt Hermann im Traum einen Weißdorn, der mitten im Winter blühte, und genau dort sollte das Kloster stehen. An der gotischen Basilika bauten die Mönche ab 1243 über einhundert Jahre. Erst in der Empfangshalle wird es ein wenig dekadent: Eine Freitreppe führt zu den oberen Räumen, und die Abtei, in der ich übernachte, wirkt fast wie ein Luxushotel. Mächtig beeindruckend ist das.

Vesper in Marienstatt: Eine halbe Stunde, die nachklingt
Weil ich rechtzeitig am Tagesziel angekommen bin, schaffe ich es noch zur Vesper in der Abteikirche. Ohne jede Erwartung setze ich mich auf einen freien Platz. Wenig später treten Mönche in Montur aus einem Seitenschiff, nehmen im Chorgestühl rund um den Altar Platz und beginnen zu singen. Ein weiterer begleitet sie an der Orgel.
Gesang und Orgel verweben sich in kürzester Zeit zu etwas, das fast meditativ auf mich wirkt. Ich verstehe zwar kein Wort, gesungen wird auf Latein, und trotzdem merke ich, wie meine Anspannung sinkt und die Entspannung in mir immer größer wird. Außer mir sitzt nur eine Handvoll Besucher in den Bänken, und so wird die halbe Stunde fast zu einem Privatkonzert. Eigentlich schade, denn Klang und Akustik hätten ein volles Haus verdient. Hätte jeder Gottesdienst diese Wirkung auf mich, ich wäre wohl öfter in der Kirche anzutreffen.
So im Frieden mit dem Leben und den Dingen war ich lange nicht mehr. Die Vesper findet täglich statt und ist öffentlich. Der Parkplatz vor dem Eingang des Klosters ist groß genug. Also bitte: strömet in das Haus und lasset Euch berühren! Es lohnt sich wirklich, an der Vesper teilzunehmen, ganz gleich, ob man gläubig ist, zweifelt oder an gar nichts glaubt.


Klosterbier im Marienstatter Brauhaus
Am Abend geht es in den Gewölbekeller des Marienstatter Brauhauses. Ein ehemaliger Braumeister erklärt humorvoll und anschaulich, wie das Klosterbier bis heute handwerklich gebraut wird. Schon 1457 taucht ein Braukessel im Inventar des Klosters auf. 1908 schloss die alte Brauerei zwar, wurde aber 2004 wiedereröffnet. Seitdem ist das Bier so beliebt, dass der eigene Kessel die Nachfrage gar nicht mehr stillen kann. Einen Teil der Produktion hat man deshalb an einen Brauer außer Haus gegeben, der streng nach den Marienstatter Vorgaben braut. So bleibt das Klosterbier kein seltenes Einzelstück. Abend für Abend steht es frisch gezapft auf dem Tisch.
Ich probiere die alkoholfreie Variante. Sehr herb und trotzdem irgendwie mild. Das Lokal ist rustikal und passt zur Umgebung, im Sommer lockt vor der Tür ein Biergarten. Und stilecht schaut am Abend auch ein Mönch auf ein Bier vorbei. Erfunden haben die Mönche das Bier zwar nicht, aber über Jahrhunderte haben Klöster wie dieses die Braukunst verfeinert. In der Fastenzeit galt der Grundsatz, dass Flüssiges das Fasten nicht bricht. Praktisch, wenn man dann Bier zur Hand hat. Auch heute noch.

Der Kuchen, der mich in den Westerwald gelockt hat
Zum Bier gibt es Dippeskuchen. Genau dieses Wort stand im Bewerbungsbogen zum Bloggerwandern, und hat mich auf eine falsche Fährte gelockt. Ich liebe Kuchen! Am liebsten süß und noch warm vom Blech. Tja, falsch gedacht. Der Dippeskuchen ist nämlich keine Backware – obwohl man ihn im weitesten Sinne schon so bezeichnen könnte – sondern vielmehr eine Art Auflauf, der aus geriebenen Kartoffeln, Ei und Mettwurst zubereitet wird. Gebacken wird er im „Dippe“, dem großen Topf, der ihm seinen Namen gibt. Serviert wird er hier mit einem kleinen Salat und leckerem Apfelmus, und passt das alles mit dem herben Klosterbier einfach perfekt zusammen.

Nicht die Maus hat mich in den Westerwald gelockt, sondern ein Kartoffelkuchen. Während ich den letzten Bissen nehme, rechne ich zurück: ein Vulkansee vor 25 Millionen Jahren, ein Kloster von 1212, eine Stadt mit Rechten von 1314, ein Braukessel von 1457, ein Steinbruch von 1903. Wie viele Millionen Jahre also in ein verlängertes Wochenende passen? Mindestens 25. Und on top noch ein Stück Dippeskuchen.



Auf dem Westerwaldsteig wandern: ein Wochenende oder alle 16 Etappen?
Wer sanfte Steigungen auf abwechslungsreichen Wegen mag, sollte sich den Westerwaldsteig genauer ansehen. Landschaftlich ist er reizvoll, geschichtlich erst recht. Immer wieder führt er durch kleine Orte und Städte, und jede Station hat ihre eigene Geschichte. Dazu kommen die Industriegeschichte des Bergbaus und regionale Eigenheiten wie der Dippeskuchen. Das gilt für ein Wochenende, eine Woche oder alle 235 Kilometer bis an den Rhein. Dort warten am Ende sogar die Römer und der Limes und fügen den 25 Millionen Jahren noch ein weiteres Kapitel hinzu.
By the way: Wer in Marienstatt übernachten möchte, sollte rechtzeitig reservieren. Und bedenken, dass zur Abtei ein Gymnasium gehört, an dem auch einige der Mönche unterrichten. Gegen acht Uhr morgens kann es entsprechend lebhaft werden. Nichts für Langschläfer also. Ich hatte Glück: Es waren gerade Ferien.

Weiterlesen
Ein Wochenende, viele Blickwinkel: Mit mir waren Bloggerinnen und Blogger aus Deutschland und den Niederlanden unterwegs. Jede und jeder setzt eigene Schwerpunkte und hat andere Momente festgehalten als ich. Wer den Westerwald und seine Touren noch aus anderen Augen sehen möchte, wird hier fündig.
↠ Dina von Borderherz Outdoortrails ↠ Britta von Brittasiehtdiewelt ↠ Renée von Buitenavonturen (auf Niederländisch) ↠ Yvonne von Fernwehyvi ↠ Natalie von Outdoor-Familien-Glück ↠ Ralf vom Outdoor Magazin ↠ Rebecca von Rebeccpack ↠ Jörg der Saarfuchs ↠ Karin vom Tourismus RLP ↠ Nick von TrailPfoten ↠ Janina von Wandercroissant.
Tipps & Informationen
WESTERWALDSTEIG
Gesamtlänge: 239 km
Höhenmeter: 4.538 m / 4.722 m
Etappen: 16 Etappen (zwischen 7 und 21 km)
ANREISE
↠ Die Anreise zum Startpunkt des Westerwaldsteigs in Herborn erfolgt mit der Bahn. Viele Stationen unterwegs sind ebenfalls mit der Bahn erreichbar. Gut erreichbar sind die Start- und Endpunkte sowie die einzelnen Etappenorte aber auch mit dem Bus. Dabei hilft die App mit Routenplaner des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel.
↠ Natürlich kann man auch mit dem Auto fahren. Es gibt diverse Parkplätze, von denen aus man starten kann. Da der Westerwaldsteig aber kein Rundweg ist, ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich sinnvoller.
AUSRÜSTUNG
Für diese Wanderung benötigt es keinerlei besondere Ausrüstung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk sollten es aber schon sein.
WEGEQUALITÄT
Es sind vornehmlich Naturwege, Pfade und Forstwege. Asphalt und Straße gibt es eigentlich nur in den Ortschaften. Die Route führt durch unterschiedliche Landschaften und ist sehr abwechslungsreich. Mal sind kurze, knackige Anstiege möglich, dann gibt es wieder lange, weite Wege, die sich für ein gemütliches Schlendern eignen.
UNTERKUNFT
Ich selbst habe in der Abtei Marienstatt geschlafen. Das ist auch meine Top-Empfehlung und sollte man seine Routenplanung dementsprechend anpassen. Auch wer mit Religion oder dem Christentum wenig anfangen kann, wird sich hier sehr gut aufgehoben und geborgen fühlen. Aber Vorsicht! Es ist kein Hotel und wer Sterne-Standard erwartet, ist hier falsch.
ESSEN & TRINKEN
Unterwegs gibt es unglaublich viele Gaststätten und Restaurants für jeden Geschmack. Meine Empfehlung für ein ausgiebiges Abendessen ist dennoch das Brauhaus in der Abtei Marienstatt. Es ist vor allem praktisch, wenn man ohnehin hier schläft. Dann ist es nach einer Bierprobe (natürlich mit Dippeskuchen!) nicht mehr ganz so weit ins eigene Zimmer.
Wanderkarte
WEITERE INFORMATIONEN …
… gibt es beim Westerwald Touristik Service. Die GPS-Tracks für alle Etappen sind dort ebenfalls verfügbar und können bei der Planung unterstützen. Auch bei der Suche nach einer Unterkunft und der Organisation von An- und Abreise wird geholfen.
*ANZEIGE — Disclaimer | Hinweis in eigener Sache
Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise, die von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH veranstaltet wurde. Dafür wurden mir An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung sowie Eintrittsgelder zur Verfügung gestellt. Die rechtliche Kennzeichnung als „Anzeige“ erfolgt, da der Beitrag durch diese Leistungen beeinflusst ist. Auf meine persönlichen Eindrücke und abschließende Meinung wurde dagegen kein Einfluss genommen. Diese entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Sicht.

