Imst: Wanderungen, Unterkünfte und alle Infos für einen Urlaub in der Outdoorregion

Anzeige Wanderurlaub in Imst: Touren für jeden Anspruch, Unterkünfte, Anreise, Infos zur Imst Card und alle Tipps für die Outdoorregion in Tirol.

Inhalt

Im Juni wurde ich auf eine Pressereise nach Imst eingeladen. Ich blieb danach noch eine ganze Woche auf eigene Kosten, unternahm weitere Wanderungen und sammelte jede Menge zusätzlicher Eindrücke. Und war echt überrascht, wie schön dieser Flecken Tirol sein kann. Selbst an Tagen, an denen das Wetter nicht mitspielt. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind mir jedoch die Menschen. Zugewandt und freundlich, mit einer Leidenschaft für ihre Heimat, die mich noch lange nach der Rückreise beschäftigt. Genau das ist Imst: eine Outdoorregion, in der sich sehr unterschiedliche Welten auf kurzer Distanz berühren.

Warum Imst sich für einen Wanderurlaub lohnt

Die Saisonlänge ist es, was die Region attraktiv macht. Da die tiefer gelegenen Wanderwege früh schneefrei sind und der erste Schnee im Herbst vergleichsweise spät fällt, lässt sich hier von den ersten warmen Frühsommertagen bis weit in den Oktober hinein wandern. Wer die Imster Bergbahn nutzen möchte, orientiert sich am Sommerbetrieb, der üblicherweise Anfang Juni beginnt und bis Ende September läuft. Die genauen Termine können sich von Jahr zu Jahr leicht verschieben, weshalb sich ein Blick auf die aktuellen Betriebszeiten vor der Anreise lohnt.

Ankommen in Imst

Imst liegt im Tiroler Oberland, eingebettet zwischen dem Pitztal, dem Ötztal und dem Gurgltal, mit dem markanten Tschirgant als Landmarke im Süden. Die Region ist von Deutschland aus gut und vergleichsweise schnell erreichbar, sei es über die Inntalautobahn, über den Fernpass von Ehrwald nach Nassereith oder mit der Bahn durchs Inntal.

Mit dem Zug

führt die Anreise über den Bahnhof Imst-Pitztal, an dem Fernverkehrszüge Richtung Wien und Zürich im Zweistundentakt und Regionalzüge aus Innsbruck und Landeck sogar stündlich halten. Vom Bahnhof aus bringt ein Bus im 30-Minuten-Takt die Fahrgäste zum Terminal Post mitten in der Stadt. Von dort aus gehen praktisch alle weiteren Verbindungen in die umliegenden Orte ab und ist die Nutzung mit der Imst Card kostenlos. Tickets für den Zug kauft man am einfachsten online bei der ÖBB, das ist in der Regel günstiger als am Schalter oder Automaten und meist auch günstiger als über die Webseite der Deutschen Bahn.

Mit dem Auto

ist Imst sowohl aus dem Norden, dem Westen als auch aus dem Osten Österreichs gut erreichbar. Für einzelne, etwas abgelegenere Ausgangspunkte wie die Venetalm ist das eigene Auto die praktischste Lösung, auch wenn die letzten Kilometer über schotterige Serpentinen und durch Weidegebiete führen.

Ohne Auto unterwegs mit der Imst Card

Wer in Imst übernachtet, erhält automatisch die Imst Card. Sie gilt als kostenloses Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in der gesamten Region – von Nassereith über Tarrenz, Imst und Imsterberg bis nach Landeck und Zams sowie über das Hahntennjoch bis nach Elmen. Bei einem Aufenthalt von mehr als drei Nächten darf man zusätzlich einmal täglich kostenlos mit den Imster Bergbahnen auf den Berg und wieder hinunterfahren. Das spart gerade bei Touren im Hochimst-Gebiet ordentlich Zeit und Höhenmeter.

Dazu kommen geführte Wanderungen, die der Tourismusverband von Montag bis Freitag anbietet. Bei Anmeldung bis 16 Uhr am Vortag steht man am nächsten Morgen mit einem ortskundigen Guide auf dem Weg, und ist die Teilnahme mit der Imst Card kostenlos. Zusätzlich gibt es mit der Karte Vergünstigungen bei Museen und in der Area 47 sowie kostenlosen Eintritt ins Imster Freibad. Gerade bei Temperaturen jenseits der 30 Grad ein gern genutzter Bonus. Für alle, die die Region ohne eigenes Auto erkunden möchten, ist dies also ein unschlagbares Kombiangebot aus Mobilität und Programm.

Schlafen zwischen Zeltplatz und Stadthotel

Die Auswahl an Unterkünften in und um Imst ist breit gefächert, vom einfachen Zeltplatz bis zum modernen Stadthotel ist alles dabei. Daneben gibt es zahlreiche Pensionen, Gasthäuser und Ferienwohnungen, die sich am besten individuell recherchieren lassen. Im Folgenden stelle ich nur Unterkünfte vor, die ich aus eigener Erfahrung kenne oder die mir von Mitwanderern empfohlen wurden.

★★★
PREMIUM BUDGET | Anzeige*
Im Zentrum liegt das Stadthotel Eggerbräu, in dem ich während meines Aufenthalts übernachtet habe. Die 61 Zimmer wurden 2020 komplett neu gebaut, dementsprechend modern und aufgeräumt wirkt das Haus. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir zudem das große Frühstücksbuffet und das Restaurant, in dem auch Vegetarier voll auf ihre Kosten kommen.
 Stadthotel Eggerbräu

★★☆
MEDIUM BUDGET
Nur wenige hundert Meter vom Inn entfernt, im Ortsteil Brennbichl und unweit der gleichnamigen Bushaltestelle, liegt das familiengeführte Hotel Auderer. Ich habe dort auf eigene Kosten übernachtet, damals mit All-inclusive-Option. Das dreigängige Abendessen war tatsächlich ein absolutes Highlight und ist allein schon eine Empfehlung wert (auch wenn das Interieur nicht ganz so modern gestaltet ist wie im Eggerbräu).
 Hotel Auderer

Wer es lieber höher gelegen mag, für den ist das Gästehaus Friedl in Hochimst die richtige Adresse. Es bietet einen Panoramablick auf die Tiroler Bergwelt, ist von Kiefernwald umgeben und liegt spürbar abseits vom Verkehr des Zentrums. Das Haus zählt auf den einschlägigen Portalen zu den bestbewerteten Unterkünften der ganzen Region und wurde mir von einem Mitwanderer empfohlen.
 Gästehaus Friedl

★☆☆
CAMPING BUDGET
Wer campen möchte, wird bei „aktivCamping Imst” fündig. Der Platz liegt direkt neben dem städtischen Freibad und sorgt damit an heißen Sommertagen für schnelle Abkühlung. Die Sanitäranlagen bieten Warmwasser sowie Wasch- und Trockenmaschinen. Ein Kiosk sowie ein Zustellservice mit Pizza, Salaten und Nudeln sorgen für kulinarischen Genuss. Rechtzeitiges Buchen sichert einen der 65 Stellplätze.
 aktivCamping Imst

Eine Alternative ist der Campingpark FiNK, der ruhig inmitten grüner Wiesen mit Bergpanorama liegt und nur 800 Meter vom Zentrum entfernt ist. Er punktet mit 5-Sterne-Sanitäranlagen, einer Café-Bar, einem Ski- und Trockenraum sowie einem Aufenthaltsraum mit Tischtennisplatte und Spielecke. Mit 71 Stellplätzen ist er ein klein wenig größer als das aktivCamping.
 Campingpark FINK

Sieben Wanderungen für jeden Anspruch

Was Imst als Wanderregion besonders macht, ist die große Bandbreite: Von leichten Spaziergängen für den ersten oder letzten Urlaubstag bis hin zu Gipfeltouren, die Kondition und Trittsicherheit verlangen, ist alles dabei. Dazwischen liegen Schluchten, Almen und Hütten in praktisch jeder Himmelsrichtung.

Tour 1: Von der Venetalm zum Imsterberger Kreuz

Die Wanderung zum Imsterberger Kreuz ist nicht im klassischen Sinne anspruchsvoll. Sie ist kurz, familienfreundlich und technisch einfach. Aber sie lohnt sich. Der 360-Grad-Ausblick vom 2.200 Meter hohen Gipfelkreuz bleibt unvergesslich. Die Venetalm als Ausgangspunkt und für eine Einkehr davor und danach rundet das Erlebnis ab. ➔ Anzeige*

3 km

215/215 m

1,5 h

Weitere Infos zur Tour

Tour 2: Wanderung durch die Rosengartenschlucht

Ebenfalls familientauglich ist die Wanderung durch die Rosengartenschlucht nach Hochimst, die direkt im Zentrum von Imst startet und über Holzstege, Brücken und kleine Felstunnel entlang eines Bachlaufs verläuft, eines der wertvollsten Biotope Tirols. ➔ Anzeige*

4,4 km

280/280 m

2,5 h

Weitere Infos zur Tour

Tour 3: Von Tarrenz nach Imst auf dem Starkenberger Panoramaweg

Auf ähnlichem Niveau bewegt sich der Starkenberger Panoramaweg zwischen Tarrenz und Imst, ein Teilstück eines deutlich längeren Weitwanderwegs, das sich gut als eigenständige Halbtagestour begehen lässt.

7,1 km

298/252 m

2,5 h

GPS-Track zur Tour

Tour 4: Rundwanderung von Imst über die Hachleschlucht zum Speichersee Hoch Imst

Etwas anspruchsvoller ist die Runde von Imst über die Hachleschlucht nach Hochimst, weiter zum Speichersee Hoch Imst und zurück über den Pilzweg. Diese Tour verbindet gleich drei Landschaftstypen miteinander, schattige Schlucht, offener Stausee und ein Themenweg mit geschnitzten Pilzfiguren am Wegesrand. Damit zählt sie zu den abwechslungsreichsten der ganzen Region.

7 km

274/266 m

2,5 h

Tour 5: Drei-Hütten-Tour mit Drischlsteig und Muttekopfhütte

Etwas mehr Ausdauer verlangt die Drei-Hütten-Tour von der Bergstation der Imster Bergbahn bis zur U-Alm an der Mittelstation. Die Wanderung führt zum Teil ausgesetzt über den Drischlsteig und durch alpines Almgelände. Dafür bietet sie unterwegs gleich drei urige Einkehrmöglichkeiten. ➔ Anzeige*

6,2 km

120/600 m

3,5 h

Weitere Infos zur Tour

Tour 6: Zu den Platteinwiesen und über den Platteinstieg

Ähnlich anspruchsvoll, wenn auch konditionell etwas moderater, ist die Runde von der Mittelstation der Bergbahn über die Platteinwiesen und den Platteinsteig zur Muttekopfhütte, mit Rückweg über den Drischlsteig zur Bergstation.

6,8 km

750/230 m

4 h

GPS-Track zum Narrenkreuz (Platteinwiese)

Tour 7: Auf den Gipfel des Tschirgant

Wer es lieber alpin mag, findet auf dem Tschirgant, der von der Karröster Alm aus erreichbar ist, eine waschechte Gipfeltour. Der Berg, der aus dem Inntal wie eine Pyramide aufragt, verlangt Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auf dem Gratweg zum Gipfel führen einzelne Passagen über Fels und Geröll.

8,5 km

880/880 m

5 h

Wenn das Wetter mal nicht mitspielt

Auch bei Regen muss ein Urlaub in Imst nicht ausfallen. Im Zentrum, in der Ballgasse, liegt das Heimatmuseum im Ballhaus. Es ist ganzjährig dienstags und donnerstags bis samstags jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet und erzählt die Geschichte der Stadt von der Urnenfelderzeit über das mittelalterliche Zunftwesen und den Vogelhandel bis zur Kunst der Gegenwart. Ein digitales Filmarchiv mit historischem Material ergänzt die Ausstellung. Mit der Imst Card ist der Eintritt kostenlos.

Wer sich lieber bewegen möchte, findet in der Steinblock Boulderhalle 750 Quadratmeter Kletterfläche für alle Levels – von Einsteigern bis zu ambitionierten Boulderern – inklusive eines eigenen Kinderbereichs.

Im FMZ-Einkaufszentrum in der Industriezone sorgt das FMZ-Kino mit sechs Sälen und insgesamt 1 100 Plätzen für Unterhaltung, wenn draußen der Nebel hängt.

Wer trotz Regen nicht ganz auf Bewegung an der frischen Luft verzichten möchte, findet in der Area 47 am Ötztal-Eingang mit ihrem Indoor-Bikepark eine wetterunabhängige Option, deren einmaliger Besuch mit der ImstCard ebenfalls kostenlos ist. Der große Wasserpark entfaltet sein volles Potenzial dagegen eher an Schönwettertagen.

Was in den Rucksack gehört

Für Tagestouren im alpinen Gelände rund um Imst ist neben der ohnehin sinnvollen Grundausstattung noch einiges mehr nötig. Wanderstöcke erleichtern steilere Abstiege spürbar. Ein kompaktes Erste-Hilfe-Set, eine Rettungsdecke und eine Stirnlampe gehören ebenso in den Rucksack. Letztere ist besonders sinnvoll, wenn eine Tour länger dauert als geplant oder erst am Abend beginnt, wie beim Imsterberger Kreuz. Sonnenschutz mit Kopfbedeckung, hohem Lichtschutzfaktor und einer Bergsonnenbrille ist in den Höhenlagen sehr zu empfehlen, denn die Strahlung ist dort spürbar intensiver als im Tal.

Auch im Hochsommer lohnt es sich, eine zusätzliche warme Schicht im Gepäck zu haben, denn oberhalb von 2.000 Metern kann es selbst im Juni oder ab Mitte September empfindlich kühl werden. Der Vorteil der Höhe ist dabei gleichzeitig ihr größter Reiz: Pro 1.000 Höhenmeter sinkt die Temperatur um etwa 5 bis 7 Grad. Zeigt das Thermometer im Tal in Imst also 32 °C an, sind es auf über 2.000 Metern nur noch 26 bis 27 °C. An heißen Tagen lohnt sich deshalb eine Wanderung in der Höhe, zumal dort meist deutlich weniger los ist, da viele bei solchen Temperaturen andere Freizeitaktivitäten vorziehen, etwa das Freibad, das mit der Imst Card ohnehin kostenlos ist.

Ein Regenschutz für Kleidung und Rucksack sowie ausreichend Wasser (mindestens anderthalb bis zwei Liter) gehören ebenfalls zur Ausrüstung, da nicht jede der sieben Touren unterwegs eine Einkehrmöglichkeit bietet. Empfehlenswert ist auch Offline-Kartenmaterial, denn in den Schluchten und auf den Hochlagen ist der Handyempfang nicht überall gesichert. Und schließlich sind eingelaufene, profilierte Wanderschuhe Pflicht. Wer sich an Touren wie den Tschirgant oder die Muttekopfhütte-Runde wagt, sollte zudem vorab prüfen, ob einzelne Passagen seilversichert sind, und die eigene Ausrüstung entsprechend anpassen.

Sicher unterwegs im Hochgebirge

Wer im alpinen Gelände unterwegs ist, sollte seine Tour im Voraus realistisch planen. Dazu gehört, einen Blick auf den Wetterbericht zu werfen, insbesondere was die in den Alpen typische Gewittergefahr am Nachmittag betrifft. Ganz wichtig ist auch, die eigene Kondition realistisch einzuschätzen. Eine grobe Faustregel für die reine Gehzeit lautet: Drei Kilometer Strecke und 300 Höhenmeter Aufstieg entsprechen etwa einer Stunde. Wer länger unterwegs ist oder einen Gipfel ansteuert, sollte entsprechend früh starten, denn Nachmittagsgewitter kommen in den Alpen oft schnell und unangekündigt.

Zieht Nebel oder ein Gewitter auf, gilt: Lieber rechtzeitig umkehren, als das Risiko einzugehen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf ausgesetzten Abschnitten keine Kür, sondern Voraussetzung. Passende Ausrüstung und ausreichend Verpflegung gehören ebenso dazu, denn schließlich kann auch eine Hütte einmal spontan geschlossen sein. Wie bei jeder Bergtour sollte man außerdem jemandem Bescheid geben, welche Route geplant ist und wann man zurück sein möchte.

Auf vielen der Imster Almwegen begegnet man zudem Weidevieh und der richtige Umgang damit gehört ebenfalls zur Tourenvorbereitung. Kühe sind von Natur aus friedliche Fluchttiere, die aber empfindlich reagieren, wenn sie sich bedroht fühlen. Angriffe lassen sich deshalb fast immer auf falsches Verhalten von Wanderern zurückführen. Die Tiere sollten weder gefüttert noch gestreichelt werden. Hektische Bewegungen sind tabu und ein Abstand von 20 bis 50 Metern beim Vorbeigehen hat sich bewährt. Weidegatter werden nach dem Durchqueren wieder geschlossen. Klar, versteht sich von selbst.

Zeit, den Rucksack zu packen

Die Region Imst lässt sich nicht auf eine einzige Art von Wanderurlaub festlegen. Wer gemütliche Schluchtenwege sucht, wird hier ebenso fündig wie alpine Gipfelstürmer. Dank der Imst Card lässt sich all das auch ganz ohne eigenes Auto erleben. Wer den Nahverkehr flexibel mitdenkt und sich nicht auf die dichtesten Taktzeiten großer Städte verlässt, wird seine Freude daran haben.

Zwischen Rosengartenschlucht*, Tschirgant und Venetalm* bleibt am Ende vor allem eines in Erinnerung: eine Region, die auf kleinem Raum überraschend viele Gesichter zeigt.

*ANZEIGE — Disclaimer | Hinweis in eigener Sache
Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise, die von Outdoorregion Imst und Biss PR organisiert und durchgeführt wurde. Dafür wurden mir An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung sowie Eintrittsgelder zur Verfügung gestellt. Die rechtliche Kennzeichnung als „Anzeige“ erfolgt, da der Beitrag durch diese Leistungen beeinflusst ist. Auf meine persönlichen Eindrücke und abschließende Meinung wurde dagegen kein Einfluss genommen. Diese entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Sicht.

Teile diesen Artikel:

Facebook
Pinterest
LinkedIn
Email
WhatsApp

Tags:

Dir hat der Artikel gefallen?

Wenn dieser Blog Deine Zeit wert war und Dir der Artikel gefallen hat: Auch Autoren leben nicht von Luft und Likes. Mit einer kleinen Spende sorgst du dafür, dass bei mir der Kaffee fließt und neue Ideen sprudeln. Danke fürs Lesen – und für Deine Unterstützung!

ANZEIGE:

2019_tB_Logo_backpack_black

Kein Abenteuer mehr verpassen!

Melde Dich für unseren Newsletter an und erfahre vor allen anderen von bevorstehenden Veröffentlichungen, Neuigkeiten und exklusiven Gewinnspielen. Unregelmäßig versandt landen die Infos zukünftig auch in Deinem Posteingang.

190425_tB_Titelseite