Wäller Tour und Kleiner Wäller: Genusswandern im Westerwald

Anzeige Zwei Wäller Touren im Westerwald, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zwischen Burgruine, Basalt und einer Treppe mit Kanzlerinnen-Vergangenheit.

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Genusswandern. Ganz ehrlich? Bei dem Wort habe ich bisher eher an die Generation meiner Eltern gedacht. An gemütliches Schlendern von Einkehr zu Einkehr, ein Schoppen hier, ein Stückchen Kuchen da. Im Westerwald bin ich jedoch zwei Runden gegangen, die perfekt in diese Kategorie passen: die Wäller Tour Augst bei Montabaur und den Kleinen Wäller Wolfsteine in Bad Marienberg. Dabei habe ich gelernt, dass Genuss beim Wandern viele Gesichter hat. Und manche davon stehen eben auf keiner Speisekarte.

Was sind Wäller Touren und Kleine Wäller?

Von den Wäller Touren hatte ich vor dieser Reise noch nie gehört. Das Prinzip dahinter kenne ich aber aus Rheinland-Pfalz: Ein großer Fernwanderweg bekommt Rundtouren an die Seite gestellt und im Westerwald ergänzen die Wäller Touren den Westerwaldsteig bzw. den Druidensteig. Wer also keine Etappe von Ort zu Ort gehen will, kommt hier abends wieder am Auto oder an der Bushaltestelle an.

Dabei sind die Wäller Touren abwechslungsreiche Tageswanderungen zwischen 7 und 23 Kilometern Länge, fast alle als Rundweg angelegt. Und jede einzelne ist vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifiziert! Alle drei Jahre wird nachgeprüft, ob Wegeführung, Markierung und Naturerlebnis noch stimmen. Ein ganzes Netz geprüfter Tagestouren in einer Region: Das ist schon echter Wander-Luxus.

Und das Netz wächst. Mit der Stöffel-Route kam im April 2025 die 18. Tour dazu, als erster Weg in Deutschland übrigens mit dem europäischen Siegel „Leading Quality Trail – Best of Europe“ ausgezeichnet. Im Mai 2026 folgte das „Bachgeflüster“ rund um die Abtei Marienstatt. Weitere Touren sind wohl geplant.

Zwei Größen unter einem Dach

Für kürzere Runden gibt es seit 2020 die Kleinen Wäller: Spazierwanderwege zwischen 2 und 8 Kilometern Länge, einheitlich ausgeschildert und sehr gut auch für Familien geeignet. Inzwischen sind es auch schon 18! Zertifiziert sind sie zwar nicht, dafür passen sie aber in einen gemütlichen Nachmittag.

Gemeinsam haben beide die einheitliche Beschilderung und die Idee, den Westerwald in handlichen Runden erlebbar zu machen. Der Unterschied liegt in Länge, Anspruch und Prüfsiegel: hier die zertifizierte Tagestour, dort die kurze Runde für zwischendurch. Da ist Abwechslung vorprogrammiert.

Montabaur: Mittelalter mit einem Hauch von Süden

Mein ICE fährt an einem Donnerstag Ende August in Montabaur mit zwei Stunden Verspätung ein. Der erste Eindruck macht wenig Mut. Der Bahnhof wirkt wie ein Gebäude, das kaum noch jemand braucht. Laut Anzeigetafel hält hier hin und wieder ein ICE, die meisten Läden im Eingangsbereich stehen leer oder sind geschlossen. Na, das kann ja heiter werden mit diesem Städtchen, denke ich mir noch.

Auf dem Weg zu meinem Hotel in der Altstadt kippt dieses Bild jedoch schlagartig. Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, das neugotische Rathaus, Reste der Stadtmauer. Als ich mich am Abend durch die Gassen treiben lasse, fühlt es sich bei immer noch sommerlichen 27 Grad ein klein wenig nach Italien an. Zusammen mit der Architektur ergibt das somit eine ganz eigene Mischung aus Mittelalter und mediterranem Flair.

Über allem thront das Schloss, leuchtend gelb und schon von weitem zu sehen. Der Name der Stadt geht auf den Trierer Erzbischof Dietrich von Wied zurück. Um 1217 kehrte er vom Kreuzzug heim, ließ die zerstörte Burg Humbach neu aufbauen und taufte sie „Mons Tabor“. Der Burgberg erinnerte ihn wohl an den Berg Tabor im Heiligen Land. Aus dem lateinischen Namen wurde mit der Zeit Montabaur. Seine heutige barocke Gestalt erhielt das Schloss um 1700 und ist inzwischen ein Hotel und Tagungszentrum.

Durch das große Hoftor kann ich einfach hineinspazieren. In die Gebäude selbst komme ich nicht, auf dem weitläufigen, begrünten Innenhof darf ich mich aber frei bewegen. An manchen Stellen reicht der Blick über die Dächer der Stadt bis weit in den Westerwald.

Und ganz in der Nähe von Montabaur gibt es eine Wäller Tour, die sich lohnt. Doch ich muss mich beeilen, der Bus zum Start fährt nur einmal pro Stunde. Somit heißt es: Tasche abstellen, Schuhe schnüren, und los.

Wäller Tour Augst: Unterwegs zur Sporkenburg

Der Bus 460 bringt mich von Montabaur zum Ausgangspunkt. Schon beim Aussteigen rechne ich rückwärts. Die Zugverspätung hat mir den entspannten Teil des Nachmittags gestohlen, und den letzten Bus zurück in die Stadt will ich auf keinen Fall verpassen.

Der Weg macht es mir dabei aber leicht. Er ist genau so, wie ich Wanderwege mag: breite Forstwege wechseln sich mit schmalen Trampelpfaden ab, mal geht es durch den Wald, mal über Wiesen und zwischendurch auch an Streuobst vorbei. Die Äpfel sind gerade reif und wandern ein paar davon als Proviant in meinen Rucksack. Hin und wieder öffnet sich der Blick, vom Tal hinauf zum Limesturm oder auch weit über die Augst. Die Markierung lässt keine Fragen offen. Verlaufsicher würde ich da mal behaupten. Die Anstiege sind kurz, dafür aber knackig. Ein paar Höhenmeter wollen eben doch erklommen werden.

In Arzbach suche ich noch das Alte Bierhaus, bis zum Ersten Weltkrieg eine Brauerei. Heute werden dort nur noch Zimmer vermittelt. Eine Einkehr gibt es nicht mehr. Schade, das wäre genau der richtige Zeitpunkt dafür gewesen. Der erste Genuss des Tages fällt damit also aus.

Die Sporkenburg: Schildmauer und Kindheitsträume

Dann steht sie vor mir, die Sporkenburg. Von ihr sind zwar nur noch Reste übrig, aber was für welche: Die Schildmauer ragt fast 20 Meter in die Höhe. Heinrich II. von Helfenstein ließ die Burg 1310 errichten, im Dreißigjährigen Krieg zerstörten sie französische Truppen. Seitdem holt sich die Natur Stück für Stück zurück, was die Menschen ihr einmal abgerungen haben.

Mit Burgen kriegt man mich ja immer. Als Kind hat mir mein Vater oft von der Spielzeug-Ritterburg seiner Kindheit vorgeschwärmt. So oft, dass ich unbedingt selbst eine haben wollte. Kleiner Spoiler: Bekommen habe ich sie nie. Als ich im richtigen Alter war, gab es im Osten keine, wie so vieles. Und als es sie nach der Wende endlich gab, war ich aus dem Alter raus. Schade. Einen Narren an Burgen habe ich trotzdem gefressen, ganz egal, in welchem Zustand sie sind.

Wie schön wäre jetzt also eine klassische Ritterburg mit Zugbrücke und Zinnen? Beides ist hier nicht mehr wirklich zu erkennen, aber noch zu erahnen. Also träume ich mir diese Dinge einfach dazu und mache Rast. Ein laues Lüftchen streicht über die Mauerreste und kühlt nach dem knackigen Anstieg. Eigentlich drängt der Fahrplan, trotzdem bleibe ich länger sitzen als geplant. Mein Vater hätte die Sporkenburg sicher genauso gemocht wie ich.

Zurück nach Neuhäusel

Unterwegs begegnet mir lange niemand. Mitten in der Woche habe ich ohnehin nur mit sehr wenigen gerechnet. Erst in Ortsnähe kommen mir wieder Menschen entgegen: Bauern auf dem Heimweg, Leute mit ihren Hunden, Teenager beim Ausritt hoch zu Pferd. Ein freundlicher Gruß, schon sind sie wieder vorbei. Zum Abschluss gönne ich mir in Neuhäusel dann aber doch noch einen Cappuccino. Der muss einfach sein.

Als ich wieder im Bus nach Montabaur sitze, fühle ich mich geerdet. Und satt an Eindrücken, obwohl mir das Bierhaus durch die Lappen gegangen ist. Bier gab’s somit keins, dafür aber eine Burg. Ist eh viel besser.

Kleiner Wäller Wolfsteine: Basalt, Sagen und ein Turm mit Geschichte

Ortswechsel. Es geht hinauf in den Hohen Westerwald nach Bad Marienberg. Zum Abschluss des 13. Bloggerwanderns Rheinland-Pfalz, drei Tage mit anderen Bloggenden auf Westerwaldsteig und Druidensteig, steht hier noch eine letzte gemeinsame Runde an: der Kleine Wäller Wolfsteine. Sie startet am Wildpark mit Abenteuerspielplatz und Kletterwald, gleich daneben liegt das Wildpark-Hotel.

Letzteres wartet nicht nur mit einem schmucken Spa-Bereich auf, sondern auch mit einer kleinen Sensation: Das Restaurant im fünften Stock dreht sich einmal pro Stunde um die eigene Achse. Am Anfang merke ich die Bewegung noch, nach ein paar Minuten dann aber nicht mehr, und die Befürchtung, man könnte seekrank werden, bewahrheitet sich nicht. Zudem kommt auf den Teller das beste Steak, das ich je gegessen habe. Wo das Fleisch herkommt, will mir der Betreiber allerdings nicht verraten. Dieser Genuss bleibt dann wohl sein Geheimnis.

Start am Wildpark Bad Marienberg

Direkt vor der Hoteltür geht es am Vormittag los. Zuerst geht es durch den Wildpark, frei zugänglich und eine kleine Wanderung für sich. Wildschweine wühlen im Boden, Rot- und Damwild teilen sich ein Gehege, dazu Wisente, Lamas, Nandus und Waschbären. Wo süße Tiere auftauchen, ist der Mensch begeistert. Bloggende erst recht: Kameras raus, ran an den Zaun, jeder will das beste Bild. Ich halte mich etwas im Hintergrund und schaue dem Treiben zu, vor und hinter dem Zaun. Die Ziegen kommen laut meckernd angelaufen, in freudiger Erwartung einer Mahlzeit. Doch Futter hat keiner dabei. Gefüttert werden darf ohnehin nur mit dem aus den Automaten im Park. Mitgebrachtes kann die Tiere krank machen. Pech für die Ziegen. Weiter geht’s.

Die Wolfsteine und der Turm des Teufels

Der Vormittag ist frisch, eine leichte Feuchtigkeit liegt in der Luft und macht den Basalt der Wolfsteine rutschig. Geklettert wird trotzdem, schließlich wollen Fotos für Insta und Co. gemacht werden. Die beiden Felsformationen sind Reste eines Lavastroms, rund 23 Millionen Jahre alt. Der Große Wolfstein taucht schon 1048 in einer Urkunde auf, damals noch als Grenzpunkt mit dem Namen „Drutgerestein“. Grenzsteine erinnern daran, dass hier einst zwei Kleinstaaten des Heiligen Römischen Reichs aneinanderstießen: das Fürstentum Oranien-Nassau und die Grafschaft Sayn-Hachenburg.

Wanderführer Ulrich Seiler, der die Gruppe begleitet, erzählt die Sage zu den Steinen. Der Teufel wollte einen Turm bis in den Himmel bauen und schleppte dafür Basaltblöcke durch die Luft. Unterwegs riss das Band, und die Steine stürzten herab. Fertig wurde der Turm nie. Aber liegen geblieben sind sie. Zum Glück.

Danach wird es gemütlich. Höhenmeter gibt es kaum noch, der Weg läuft sich fast von selbst, über die Marienberger Höhe und schließlich durch den Ort, der still und ruhig daliegt. Bis das nächste Highlight in Sicht kommt: ein Stück Erd- und Industriegeschichte.

Basaltpark: harte Arbeit im Steinbruch

Der Basaltpark ist klein und übersichtlich, aber er beeindruckt. Von 1905 bis 1975 wurde hier Basalt abgebaut, danach lief der Tagebau voll Wasser. Unter der Wasseroberfläche liegen vermutlich immer noch die Reste des alten Steinbruchs. Eine kleine Ausstellung erzählt vom Abbau und davon, wie schwer die Arbeit hier einst war.

An einem Foto bleibe ich hängen. Männer in Westen und Schiebermützen, verdreckt bis über die Knie, mit Fäustel und Brechstange vor einer Wand aus Säulenbasalt. Und mittendrin Jungen, kaum älter als 13 oder 14, mit noch frischen, wachen Augen. Jeder von ihnen hatte Wünsche, Träume und Hoffnungen. Wie viele davon sich erfüllt haben? Vermutlich keiner. Überhaupt Arbeit zu haben und dabei noch am Leben zu bleiben, war dann wohl schon das höchste Glück.

Hedwigsturm: eine Treppe für die Kanzlerin

Am Ende der Runde ragt der Hedwigsturm 18 Meter in die Höhe. Seine Stahlkonstruktion erinnert dabei an eine sechseckige Basaltsäule. Wie passend. Sein Herzstück hat dabei eine besondere Vergangenheit. Die stählerne Wendeltreppe wurde nämlich für nur einen einzigen Zweck gebaut: Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte bei einem Firmenbesuch in Marburg ein Werk von oben besichtigen. Danach hatte die Treppe ausgedient. Dass sie heute in Bad Marienberg steht, verdankt sie Hedwig Weber, deren Spende dem Turm nicht nur seinen Namen gab, sondern der Treppe auch zu einem zweiten Leben verhalf.

Beim Aufstieg zieht der Wind durch das Eisengeländer. Durch die Gitterstufen geht mit jedem Schritt in die Höhe der Blick tiefer nach unten. Oben liegt der Westerwald vor mir, und unten die Runde um die Wolfsteine. Wenn ich genau suchen würde, könnte ich wohl alle Stationen meiner Wanderung sehen.

Lohnt sich eine Wäller Tour?

Kurz gesagt: na klar! Wer Lust auf den Westerwald hat, sucht sich einfach eine Tour aus. Die Auswahl reicht dabei vom Kleinen Wäller für einen Nachmittag bis zur ausgewachsenen Tageswanderung, der Wäller Tour. Und genau darin liegt für mich auch der Reiz. Die Runden passen auch an Tage, an denen für eine ganze Etappe keine Zeit bleibt: den Anreisetag, wenn der Zug mal wieder zu spät kommt. Oder den Abreisetag, bevor es zurück nach Hause geht. Ein Auto brauche ich dafür nicht unbedingt, viele Touren sind bequem mit dem Bus zu erreichen.

Und Genusswandern? Den Genuss habe ich gefunden, auch auf dem Teller. Ein Cappuccino nach knackigen Anstiegen, ein Steak mit unbekannter Herkunft, eine deftige Mahlzeit zum Abschied in der Steig-Alm. Mehr noch aber liegt er in der Landschaft und in der Geschichte, in einer Treppe mit zweitem Leben und in einem Turm, der zur Sage niederfiel. Und auf Wegen, die das Träumen zulassen: von einer Ritterburg mit Zugbrücke und Zinnen, die ich nie bekommen habe und die mir trotzdem niemand mehr nehmen kann. Ist das nicht der höchste Genuss?

Den Westerwald kannte ich vor meiner Reise überhaupt nicht. Jetzt weiß ich: Für alle, die Mittelgebirge lieben, ist er ein richtig schönes Wandergebiet. Anders als der Teufel bauen die Westerwälder ihr Netz hoffentlich nicht mit einem Mal bis in den Himmel, sondern Tour für Tour. Wer weiß, vielleicht gelingt ihnen so, woran er gescheitert ist? Fertig werden sie damit hoffentlich trotzdem nie. Denn dann gibt es immer wieder einen Grund, in den Westerwald zurückzukommen.

Tipp am Rande: Touren planen mit der App „Rheinland-Pfalz erleben“

Unterwegs habe ich mit der Touren-App „Rheinland-Pfalz erleben“ ab und zu abgeglichen, ob ich noch richtig bin. Nötig gewesen wäre das im Grunde nicht, die Wäller Touren sind hervorragend ausgeschildert. Für mich ist die App aber eine kleine Besonderheit. Denn mir ist kein anderes Bundesland bekannt, in dem es solch ein übergeordnetes Portal gibt. Meist betreut jeder noch so kleine Tourismusverband seine Touren für sich allein. In Rheinland-Pfalz pflegen dagegen alle eine gemeinsame Datenbasis. Obendrein ist die App auch noch kostenlos. Viel besser geht es kaum.

Auch für die Vorbereitung taugt die App: Enthalten sind nur geprüfte und gepflegte Touren, keine fünfzigste Joggingrunde wie bei Komoot. Seit 2021 filtert ein Qualitätsfilter unvollständige Einträge sinnigerweise heraus. Für unterwegs lade ich mir die Touren im Vorfeld herunter, dann funktionieren sie auch ohne Netz. Eine Schwäche habe ich bisher noch nicht entdeckt.

Weiterlesen

Ein Wochenende, viele Blickwinkel: Mit mir waren Bloggerinnen und Blogger aus Deutschland und den Niederlanden unterwegs. Jede und jeder setzt eigene Schwerpunkte und hat andere Momente festgehalten als ich. Wer den Westerwald und seine Touren noch aus anderen Augen sehen möchte, wird hier fündig.

↠ Dina von Borderherz Outdoortrails ↠ Britta von Brittasiehtdiewelt ↠ Renée von Buitenavonturen (auf Niederländisch) ↠ Yvonne von Fernwehyvi ↠ Natalie von Outdoor-Familien-Glück ↠ Ralf vom Outdoor Magazin ↠ Rebecca von Rebeccpack ↠ Jörg der Saarfuchs ↠ Karin vom Tourismus RLP ↠ Nick von TrailPfoten ↠ Janina von Wandercroissant.

Wäller Tour Augst

14,1 km

381/382 m

5 h


START- & ZIELPUNKT
↠ Die Anreise zum Startpunkt der Wäller Tour Augst erfolgt mit dem Bus der Linie 490. Der fährt von Montabaur stündlich und hält direkt am Anfang der Rundwanderung. Für die Planung von An- und Abreise hilft die App mit Routenplaner des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel.
↠ Natürlich kann man auch mit dem Auto anreisen. Für diese Wanderung eignet sich der Parkplatz Eitelborn am besten.

AUSRÜSTUNG
Für diese Wanderung benötigt es keinerlei besondere Ausrüstung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk sollten es aber schon sein.

WEGEQUALITÄT
Es sind vornehmlich Naturwege, Pfade und Forstwege. Asphalt und Straße gibt es eigentlich nur in den Ortschaften. Die Route führt durch unterschiedliche Landschaften und ist sehr abwechslungsreich. Mal sind kurze, knackige Anstiege möglich, dann gibt es wieder lange, weite Wege, die sich für ein gemütliches Schlendern eignen.

Wanderkarte

Kleiner Wäller Wolfsteine

7,2 km

128/131 m

2 h


START- & ZIELPUNKT
↠ Die Anreise erfolgt am besten mit dem Bus zur Haltestelle Bad Marienberg MarienBad. Das ist zwar direkt am Basaltpark, also mittendrin, aber man kann die Runde dann auch von hier laufen. Für die Planung von An- und Abreise hilft die App mit Routenplaner des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel.
↠ Natürlich kann man auch mit dem Auto anreisen. Für diese Wanderung eignet sich der Parkplatz am Wildpark am besten.

AUSRÜSTUNG
Für diese Wanderung benötigt es keinerlei besondere Ausrüstung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk sollten es aber schon sein.

WEGEQUALITÄT
Die Route führt durch verschiedene Landschaften und ist sehr abwechslungsreich. Da es kaum Höhenmeter zu bewältigen gibt und man unterwegs an einem Kletterpark vorbeikommt, ist diese Tour ideal für Familien und zum Spazierengehen. Es handelt sich vornehmlich um Naturwege, Pfade und Forstwege. Asphalt und Straße gibt es nur in den Ortschaften.

Wanderkarte

WEITERE INFORMATIONEN …
… gibt es beim Westerwald Touristik Service. Die GPS-Tracks für alle Etappen sind dort ebenfalls verfügbar und können bei der Planung unterstützen. Auch bei der Suche nach einer Unterkunft und der Organisation von An- und Abreise wird geholfen.

*ANZEIGE — Disclaimer | Hinweis in eigener Sache
Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise, die von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH veranstaltet wurde. Dafür wurden mir An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung sowie Eintrittsgelder zur Verfügung gestellt. Die rechtliche Kennzeichnung als „Anzeige“ erfolgt, da der Beitrag durch diese Leistungen beeinflusst ist. Auf meine persönlichen Eindrücke und abschließende Meinung wurde dagegen kein Einfluss genommen. Diese entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Sicht.

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